Frankfurt am Tag danach

Blockupy-Vertreter zeigen sich entsetzt über Gewalt und haben doch Verständnis für die Wut

  • Von János Erkens, Frankfurt am Main
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Während CDU und Polizei den Organisatoren von Blockupy eine Mitverantwortung für die Randale unterstellen, verweisen diese auf den Aktionskonsens, der jegliche Eskalationen ausgeschlossen habe.

In der Frankfurter Innenstadt ist die Ruhe nach dem Sturm ein- und die Straßen schon wieder sauber gekehrt: Nachdem Bewohner und Gewerbetreibende rund um die Europäische Zentralbank (EZB) und in der City Geschäfte und Schulen dichtgemacht und sich in ihre vier Wände zurückgezogen hatten, heißt es für sie am Donnerstagmorgen wieder business as usual. Anders ergeht es derweil den Sprechern des Blockupy-Bündnisses, die sich am Folgetag des 18. März maßgeblich für die Ereignisse rechtfertigen müssen, die am Mittwoch die Berichterstattung dominiert haben.

»Wir sind nicht zufrieden, wir sind entsetzt«, sagt Eberhard Heise von Attac am Donnerstagmorgen im Theater Willy Praml, das dessen Namensgeber während des Aktionstages als Treffpunkt und Volksküche zur Verfügung gestellt hatte. Diejenigen Akteure, die für brennende Autos und Mülltonnen sowie Steinwürfe gegen Polizisten verantwortlich seien, hätten sich nicht an den Aktionskonsens...

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