Werbung

Blockade soll Büchel dicht machen

Atomwaffen-Gegner wollen Zugang zu Fliegerhorst 65 Tage lang behindern

Unterstütze das nd mit einem monatlichen Beitrag

Minimum 2,50 Euro/Monat

...oder einem Abo oder einer Spende:

  • Wählen Sie ein Abo:

    • Online-Abo
    • Kombi-Abo
    • Print-Abo
    • App-Abo
    Lesen Sie das »nd« wo und wann Sie wollen. Mit dem Online-Abo erhalten Sie Zugang zu allen Artikeln in elektronischer Form auf unserer Webseite und dazu das nd-ePaper. Zum Online-Abo
    Mobil, kritisch und mit Links informiert:
    neues deutschland als ePaper – und am Wochenende im Briefkasten!
    Prämie: Das nd-Frühstücksbrettchen. Der Wegbegleiter für den Start in den Tag.
    Zum Kombi-Abo

    Lesen Sie das »nd« wo und wann Sie wollen. Mit der nd-App erhalten Sie Zugang zur Zeitung in elektronischer Form als App optimiert für Smartphone und Tablet.

    Die nd-App gibt es für iOs und Android.

    Zum App-Abo
  • Per Überweisung:

    Stichwort: nd-paywall

    Berliner Bank
    IBAN: DE11 1007 0848 0525 9502 04
    SWIFT-CODE (BIC): DEUTDEDB110

    Per Paypal

    PayPal

    Per Sofortüberweisung

    Sofortüberweisung

    Ich habe bezahlt.

  • Ich bin schon Abonnent
    Login

    Passwort vergessen?

  • Vielleicht später...

Büchel. Friedensaktivisten wollen die Zufahrten des Bundeswehr-Fliegerhorstes Büchel vom 26. März an 65 Tage lang blockieren. Damit werde gegen die dortige Stationierung und Lagerung von US-Atomwaffen protestiert, sagte ein Sprecherin der Aktion »büchel65« am Donnerstag. Es sei geplant, dass verschiedene Gruppen jeweils für einen Tag »gewaltfreie Blockaden« übernähmen. Bislang hätten sich bereits 20 Gruppen gemeldet, die mitmachen würden, sagte die Sprecherin. Ziel sei es, »störend zu sein«.

Im vergangenen August hatten die Atomwaffengegner zehn Tage lang am Fliegerhorst immer wieder Tore blockiert. Dass eine Protest-Aktion 65 Tage lang gehe, habe es in Büchel noch nicht gegeben, sagte die Sprecherin. Zur »Auftaktblockade« am 26. März werde Sänger Konstantin Wecker erwartet. Die Aktion solle bis zum 29. Mai laufen. Der Fliegerhorst in Rheinland-Pfalz gilt als einziger Standort in Deutschland, an dem US-Atomwaffen lagern.

Die Aktion sei angelehnt an »faslane365« und »gorleben365«: Im schottischen Faslane hatten Aktivisten vom Oktober 2006 bis September 2007 an der Trident-U-Boot-Atomwaffenbasis protestiert. Und in Gorleben war von August 2011 ein Jahr lang mit Blockaden der Baustellen-Verkehr zum atomaren Endlager-Bergwerk immer wieder behindert worden. dpa/nd

Noch kein Abo?

Jetzt kostenlos testen!

14 Tage das »nd« gratis und unverbindlich als App, digital oder gedruckt.

Kostenlos bestellen