Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Ein Rechtsextremer nutzte Aussteigerangebot

Halle. Die Bilanz ist bescheiden: Im Rahmen des 2014 gestarteten Neonazi-Aussteigerprogramms in Sachsen-Anhalt habe sich ein junger Rechtsextremist von der Szene losgesagt, mit vier weiteren würden Gespräche laufen, sagte der Chef des Landesverfassungsschutzes, Jochen Hollmann, der »Mitteldeutsche Zeitung«. Zwar handele es sich bei dem Aussteiger nicht um einen hochrangigen Kader. Er habe jedoch eine »strafrechtliche Vergangenheit«. Insgesamt habe es Kontakte zu zehn weiteren Personen gegeben.Anfang August wurde das neue Programm EXTRA offiziell gestartet. Grüne und Linke hatten vergeblich auf eine nichtstaatliche Organisation als Träger des Programms gedrungen. Ein erstes Projekt war mangels Erfolgen nicht fortgesetzt worden. epd/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln