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Hamburg macht Rekordumschlag

Häfen fürchten Liberalisierung durch EU-Kommission

  • Von Hermannus Pfeiffer, Hamburg
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Die wirtschaftlichen Aussichten des Hamburger Hafenbetreibers HHLA sind bestens. Doch die Zukunft ist politisch heikel.

»Für 2015 erwarte ich eine sehr positive Entwicklung« sagte Vorstandsvorsitzender Klaus-Dieter Peters bei der Vorlage des Jahresabschlusses der teilstaatlichen Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) am Montag. Drei der vier Containerterminals im größten deutschen Seehafen werden von dem Unternehmen betrieben. 2014 machte der Konzern einen Umsatz von rund 1,2 Milliarden - fünf Prozent mehr als ein Jahr zuvor.

Einen Strich durch die Rechnung der börsennotierten Aktiengesellschaft könnten politische Entwicklungen machen: der Inselstreit im chinesischen Meer, die in juristischen Untiefen festgefahrene Debatte um die Elbvertiefung oder die Ukraine-Krise. In Odessa betreibt die HHLA einen von 13 Terminals außerhalb Hamburgs. Der Umschlag ging dort um 30 Prozent zurück.

Dagegen tritt Peters der Konkurrenz furchtlos entgegen. Nicht Quantität und minimale Preisunterschiede entschieden, sondern die Qualität: Pünktlichkeit, Schnell...


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