E.on-rote Atomeier vom Osterhasen

Proteste gegen Aufspaltung des Energieriesen

  • Von Marcus Meier
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

E.on plante eine komplette Umgestaltung seiner Struktur. Dabei könnten die Gelder für den AKW-Rückbau in Gefahr geraten.

30 Atomkraftgegner protestierten am Montag vor der Zentrale des Energiekonzerns E.on in Düsseldorf. Ihre Botschaft: Der Konzern drohe sich der finanziellen Verantwortung für den Rückbau seiner Atomkraftwerke zu entziehen. Der Protest erfreute, man kann ja auch Ironie, selbst E.ons Kommunikationsabteilung: Ein Osterhase, dessen Fell e.on-rot glänzte, verteilte Eier vor der Zentrale. Doch waren diese mit dem weltweit bekannten schwarz-gelben Warnzeichen für Radioaktivität versehen - weshalb sie brüsk zurückgewiesen wurden.

Hase wie Eierverächter allerdings waren Aktivisten der Initiative »ausgestrahlt«, die sich unter dem Motto »Faule Eier, nein danke!« in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt versammelt hatten. Der Protest richtete sich gegen die geplante Aufspaltung des kriselnden Konzerns, der sein Geschäft mit konventionellen Energien, also Atom- und Kohlekraft sowie Gas veräußern und sich künftig auf Erneuerbare Ener...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 479 Wörter (3227 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.