Caroline M. Buck 02.04.2015 / Kultur

Der Horror im trauten Heim

Im Kino: Der Dokumentarfilm »Nirgendland« zeigt die Folgen familiären Missbrauchs

Wenn die Opfer schweigen, haben die Täter gewonnen. Wenn die Opfer aber sprechen, wird ihnen noch lange nicht geglaubt. Und wenn Scham und Schande so groß sind, dass sie jeder Mitteilung spotten, wenn sie fehlgeleitete Schuldgefühle auslösen und die junge Persönlichkeit des Opfers untergraben, dann bleibt dem Opfer nur noch die Verdrängung. Oder Selbstverstümmelung, Absturz und Tod.

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