Islamistenmiliz tötet in Kenia 147 Studenten

Angriff von Al-Shabaab von Somalia aus / Vier Angreifer stürmen Hochschulcampus / Weltweites Entsetzen über das Massaker / Schwerster Anschlag in Kenia seit mehr als 15 Jahren

Berlin. Nach der Bluttat der Islamistenmiliz Al-Shabaab in einer Universität in Garissa mit fast 150 Toten steht Kenia unter Schock. Vier Angreifer hatten am Donnerstagmorgen den Hochschulcampus gestürmt und waren gezielt gegen christliche Studenten vorgegangen. Es gebe 147 bestätigte Todesopfer, teilte das nationale Katastrophenschutzzentrum am Abend mit. 79 weitere Menschen seien verletzt worden. Erst am Abend hatte die Armee alle Angreifer getötet.

Kämpfer der vorwiegend im Nachbarland Somalia agierenden Shebab-Miliz stürmten das Universitätsgelände im Morgengrauen, als die meisten Studenten noch in ihren Wohnheimen schliefen. Sie schleuderten Granaten und schossen wahllos um sich. Die Angreifer töteten erst dutzende Menschen und nahmen dann viele Geiseln.

Die Al-Shabaab-Miliz erklärte, ihre Kämpfer hätten gezielt Christen angegriffen. »Die Muslime wurden frei gelassen«, sagte Shebab-Sprecher Ali Mohamud Rage. »Kenia ...

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