Ostermärsche: Tausende gegen Krieg und Rassismus

Friedensaktivisten fordern Verbot von Rüstungsexporten, Schließung von NATO-Einrichtungen und Verzicht auf Auslandseinsätze der Bundeswehr

Berlin. Am zweiten Tag der Ostermärsche haben bundesweit mehrere tausend Menschen gegen Krieg, Gewalt, Rüstungsexporte und Rassismus demonstriert. Vor allem die Sorge vor einer weiteren Eskalation des Ukraine-Konfliktes war ein zentrales Thema. Auch der anhaltende Bürgerkrieg in Syrien und die Bedrohungen durch die Terrormiliz »Islamischer Staat« spielte auf den traditionellen Demonstrationen und Kundgebungen eine Rolle. Die Friedensaktivisten forderten bei den Kundgebungen ein Verbot von Rüstungsexporten, die Schließung von NATO-Einrichtungen, den Verzicht auf Auslandseinsätze der Bundeswehr, den Stopp militärischer Forschung und die Vernichtung von Atomwaffen.

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