Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.

Zwischen Athen und Brüssel geht es voran

Experten sehen Fortschritte bei Verhandlungen

Die SYRIZA-Regierung ist vielleicht noch etwas unerfahren bei Verhandlungen. Dafür hätten aber Brüssel und Berlin mehr Verständnis haben müssen.

Brüssel. Ringen, Durchbruch, dann Enttäuschung: Seit zwei Monaten ringt die neue Athener Regierung mit den Geldgebern. Drehen sich die Beteiligten nur im Kreis? Nein, meinen Brüsseler Beobachter - ganz langsam würden sich beide Seiten an eine Einigung herantasten.

»Keiner hat erwartet, dass es nach den Wahlen oder nach dem (Beschluss der Eurogruppe vom) 20. Februar eine schnelle Einigung gibt«, meint Zsolt Darvas von der Brüsseler Denkfabrik Bruegel. Damals hatte sich Athen mit den anderen Euro-Staaten grundsätzlich auf eine Verlängerung des aktuellen Kreditprogramms inklusive Spar- und Reformauflagen um vier Monate bis Ende Juni geeinigt.

Seither verfeinert ...


Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.