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Keine Kunst?

In den 1960/70er Jahren war es unter jungen Filmemachern verpönt, die eigene Arbeit »Kunst« zu nennen. Vielmehr verstand man die Kamera als Aufklärungsinstrument, mitunter sogar als Waffe, in Anlehnung an die revolutionären Bewegungen in der »Dritten Welt«, mit der sich viele solidarisierten. Die Akademie der Künste, Hanseatenweg 10, lädt am 9. April unter dem Motto »KUNST FÜR ALLE - Keine Kunst« ein, Filme von Claudia von Alemann und Hans-Dieter Grabe zu sehen und anschließend über diese zu diskutieren (ab 19 Uhr, Eintritt frei). Der Abend ist der Auftakt einer neuen Veranstaltungsreihe. nd

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