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Ehemalige KZ-Häftlinge verurteilen Übergriffe

Frankfurt am Main. Nach der Brandstiftung gegen ein Flüchtlingsheim in Tröglitz, den Angriffen auf Ausländer in Rostock und der Schändung der KZ-Gedenkstätte Jonastal bei Arnstadt an den Ostertagen haben ehemalige KZ-Häftlinge von der Politik ein entschiedeneres Vorgehen gegen Rechtsextremismus gefordert. Die Lagergemeinschaft Buchenwald-Dora fordert Bundes-, Landes- und Kommunalpolitiker auf, »klare Aussagen gegen Rassismus und Hetze gegen Flüchtlinge zu machen, sich für die Unversehrtheit aller Menschen, die in diesem Land leben, aktiv einzusetzen und die Gedenkstätten an den Orten faschistischer Massenverbrechen unter gesellschaftlichen Schutz zu stellen«. Am kommenden Sonntag werden KZ-Überlebende in Weimar an die Selbstbefreiung des Lagers Buchenwald vor 70 Jahren erinnern. nd

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