Fukushima-Roboter steckt fest

Arbeiten im havarierten AKW kommen kaum voran

  • Von Susanne Steffen, Tokio
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Ein hoch entwickelter Roboter ist bei seiner Mission im Atomkraftwerk Fukushima stecken geblieben. Immerhin konnte er noch Daten senden, die bei neuen Missionen eventuell helfen.

Die Arbeiten am havarierten Atomkraftwerk im japanischen Fukushima haben einen Rückschlag erlitten. Der erste Roboter, der ins Innerste eines der Reaktoren geschickt wurde, ist in der äußeren Reaktorschutzhülle stecken geblieben, bevor er seine Mission beenden konnte. Der Roboter sollte erste Eindrücke aus der Umgebung der Brennstofftrümmer liefern.

Der hoch entwickelte Schlangenroboter, den die Forscher eigens für die erste Mission ins Herzstück von Reaktor 1 entwickelt haben, ist durch das Missgeschick verloren. Weshalb er nach nur etwas mehr als zehn Metern stecken blieb, ist unklar. Schlimmer noch: Das Kabel, das ihn mit seinen Bedienern in sicherer Entfernung verbindet, blockiert den derzeit einzigen Zugang zur äußeren Schutzhülle des Reaktors - im Containment werden auch die Reste des geschmolzenen Brennstoffs vermutet. Mittlerweile wurde das Fernste...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Haben Sie ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 416 Wörter (2824 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.