»Die tödlichste Grenze auf der Welt«

Überlebende berichten von Hunderten Opfern nach Bootsuntergang vor der libyschen Küste / Hilfsorganisation: Viele Kinder und Jugendliche unter den Toten

Update 15.05 Uhr: Angesichts des neuen tödlichen Flüchtlingsdramas im Mittelmeer hat die Bundesregierung auf Schwierigkeiten bei der Hilfe verwiesen. Jede Anstrengung, die Situation zu verbessern, lohne sich, sagte ein Sprecher des Bundesinnenministeriums am Mittwoch in Berlin. »Aber es ist ein Thema, das komplex ist.« Rein nationale Lösungen könne es nicht geben. Regierungssprecher Steffen Seibert sagte, jeder tote Flüchtling sei einer zuviel. Grenzpolizeiliche Maßnahme könnten die Probleme nicht beheben. Die Länder, aus denen die Flüchtlinge aufbrechen, müssten die Schlepper-Kriminalität besser bekämpfen. Den afrikanischen Heimatländern müsse geholfen werden, damit die Menschen eine Perspektive zum Bleiben haben.

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