Ungarn kämpft gegen Islamischen Staat

Orbán will Druck aus Washington lindern

  • Von Gábor Kerényi, Budapest
  • Lesedauer: ca. 1.0 Min.

Das ungarische Parlament hat zugestimmt, 150 Soldaten in den Krieg gegen die Terrormiliz Islamischer Staat zu entsenden.

Das Gesetz, das dieser Tage in Budapest verabschiedet wurde und eine Zweidrittelmehrheit benötigte, konnte mit der Unterstützung der Regierungsparteien und der oppositionellen Demokratischen Koalition von Ex-Ministerpräsident Ferenc Gyurcsány verabschiedet werden. Alle anderen Fraktionen, also die MSzP (Ungarische Sozialistische Partei), die grüne LMP (Andere Politik ist Möglich) und die rechtsradikale Jobbik (Rechtere oder Bessere) stimmten dage...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 217 Wörter (1534 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.