• Politik
  • 9/11 - Fünf Jahre danach

Der Tag, an dem eine Welt in sich zusammen brach

  • Von René Heilig
  • Lesedauer: ca. 7.0 Min.

Blauer Himmel über der Ostküste der USA. Die Sonne verspricht einen freundlichen Spätsommertag. Fast windstill ist es - da bricht der Sturm los. Verheerend ist er, vernichtend. 3000 Menschen nimmt er das Leben.

Fünf Jahre lang hatten die Behörden in den USA aber auch andere aus verbündeten Staaten Gelegenheit, die Hintergründe der Terroranschläge, die von der Bush-Administration zu einer politischen Neuordnung ganzer Regionen missbraucht wurden, zu erhellen. Wesentliches bleibt im Dunkel. Regierungen - zum Teil in Allianzen - benutzen Medien, um immer neue Irrgärten anzulegen. Selbst in den USA, wo die Anschläge zu einer seit dem Überfall der Japaner auf Pearl Harbour nicht mehr gekannten patriotischen Welle geführt haben, gehen 42 Prozent der Bürger davon aus, dass die Regierung etwas im Zusammenhang mit den Anschlägen vom 11.9. verbergen will. Mit Sicherheit ist dieses »etwas« vielgestaltig und durch unterschiedlichste Motive geprägt.
Rückblick: Es ist der 11. September 2001, 8.45 Uhr. Eine Boeing 767 der American Airlines taucht über New York City auf. Sie fliegt tief, zu tief, nimmt Kurs auf Manhatten. Eine Minute später kracht die Maschi...

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