Staatssekretär Arne Feuring gibt auf

Nach Vorwürfen der Manipulation an der Kriminalstatistik sucht sich der Ex-Polizeipräsident eine neue Aufgabe

Den Vorwurf der gezielten Täuschung hat Arne Feuring stets zurückgewiesen. Die Opposition forderte seit langer Zeit seinen Rücktritt. Nun zieht er die Konsequenzen und orientiert sich beruflich neu.

Potsdam. Brandenburgs umstrittener Innenstaatssekretär Arne Feuring gibt sein Amt auf. Das teilte Innenminister Karl-Heinz Schröter (SPD) am Donnerstag im Innenausschuss des Landtages mit. »Er hat mir zur Kenntnis gegeben, dass er sich beruflich umorientieren will«, sagte Innenminister Schröter. Einen Zeitpunkt für den Rückzug Feurings nannte der Minister nicht. Er werde sich nicht weiter zu Personalangelegenheiten in der Öffentlichkeit äußern, sagte Schröter.

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) bezeichnete Feurings Entschluss als konsequent. »Ich habe hohe Achtung vor diesem Schritt«, sagte der GdP-Landevorsitzende Andreas Schuster.

Die Opposition hatte den Rücktritt Feurings gefordert. Hintergrund waren die keineswegs n...

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