Alexander Ludewig 24.04.2015 / Sport

Wenn das Strahlen plötzlich erlischt

Steffi Jones wirbt für Frauenfußball an einer Schule. Fragen zu ihrer Zukunft mag sie eher nicht

Das Champions-League-Finale wird am 14. Mai in Berlin angepfiffen. Gekonnt warb Steffi Jones dafür im Stadtteil Friedrichshain. Weniger souverän geht sie mit Kritik an ihrer Ernennung zur Bundestrainerin um.

Die Sonne strahlt, Steffi Jones auch. An diesem Donnerstagvormittag betritt die DFB-Direktorin für Frauen- und Mädchenfußball gewohntes Terrain - als beschwingte Botschafterin, diesmal für das Finale der Champions League der Frauen am 14. Mai in Berlin. Die Werbetour, organisiert vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) und vom Berliner Fußball-Verband (BFV), führte die 42-Jährige in den Berliner Stadtteil Friedrichshain. Und Werbung braucht das Endspiel um die europäische Fußballkrone bei den Frauen auch drei Wochen vor dem Anpfiff noch: Knapp 10 000 Karten sind für die Partie im Friedrich-Ludwig-Jahnsportpark an der Cantianstraße erst verkauft, etwas mehr als die Hälfte. Obwohl nach dem 7:0-Hinspielsieg im Halbfinale gegen Brøndby Kopenhagen mit dem 1. FFC Frankfurt schon eine deutsche Mannschaft so gut wie sicher als Finalteilnehmer feststeht. Die Spielerinnen des VfL Wolfsburg müssen am Sonntag bei Paris St. Germain ein 0:2 aufholen, wenn sie ihren Titel in Berlin verteidigen wollen.

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