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Wo bitte geht es in die linke Zukunft?

Ein kurzes Zwischenfazit auf der Suche nach Antworten auf die permanente Systemkrise

Die »Linke Woche der Zukunft« sucht seit Freitag in Berlin nach einer Antwort für das Kommende. Am Ende des Kongresses dürfte eine Vielfalt an Perspektiven stehen. Aufgabe ist es nun, diese zu einer gemeinsamen Utopie zu vereinen.

»Der Kapitalismus wackelt, aber er fällt nicht, und jetzt müssen wir sehen, wie wir ihn Schubsen können«, sagt der IG-Metall-Vorstandsmitglied Hans-Jürgen Urban. Viele Zuhörer im Münzenbergsaal am Franz-Mehring-Platz in Berlin nicken zustimmend. Nach etwas mehr als einem Tag Zukunftskongress kann als Zwischenfazit nicht weniger als die Feststellung stehen, dass die Linke ihrer Beschreibung als Mosaiklinke mit all den daraus positiv wie negativ folgenden Aspekten gerecht wird.

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Linke Woche der Zukunft

»Die Zukunft ist ein Feld von Auseinandersetzungen«, so haben es die Vorsitzenden der LINKEN, Katja Kipping und Bernd Riexinger einmal formuliert. Welche das sind, woran sich auf welchem Weg etwas ändern lässt und welche Visionen vom Morgen, vom Übermorgen die gesellschaftliche Linke hierzulande haben – all das ist Thema in der »Linken Woche der Zukunft«.

Nicht live in Berlin dabei? zu den Livestreams ausgewählter Veranstaltungen.

Worum gehts? Programm zum Kongress

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