Sieben Tage, sieben Nächte

Bei Meldungen vom Arbeitsmarkt hören viele längst nicht mehr richtig hin. Es handelt sich oft um Zahlensalat, und brennpunkttauglich ist das Thema auch nicht. So geht es eben im allgemeinen Nachrichtenrauschen weitgehend unter, wenn wie in dieser Woche erzählt wird, der Anteil atypischer Beschäftigung sei drastisch gestiegen. Teilzeit, befristet, geringfügig beschäftigt und ebenso bezahlt, Leiharbeit - es gibt zahlreiche Varianten, Menschen trotz Arbeitstätigkeit sozial zu deklassieren. Das alles atypisch zu nennen ist eine Floskel aus der Lyrikwerkstatt der Betonherzen. 7,6 Millionen Menschen betrifft das »Atypische« inzwischen in Deutschland.

Moment mal. 7,6 Millionen - und das soll »atypisch« sein? Jetzt wären die Statistiker gefragt: Ab welcher Masse ist das vermeintlich Atypische eigentlich nicht mehr atypisch, sondern typisch? Wann i...

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