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Nicht verschenken

Privat oder gesetzlich versichert: Für Angestellte hängt das von ihrem jährlichen Bruttoeinkommen ab. Übersteigt es die Pflichtgrenze von derzeit 47.250 Euro, kann man zwischen Gesetzlicher (GKV) und Privater Krankenversicherung (PKV) wählen. Wer sich für die private Variante entscheidet, bekommt von seinem Arbeitgeber die Hälfte des monatlichen Beitrags finanziert, maximal 236,91 Euro. Oft schöpft ein Arbeitnehmer den höchst möglichen Arbeitgeberzuschuss nicht aus, weil seine monatlichen Prämien geringer sind. In solch einem Fall erhält der Arbeitnehmer bis zu diesem Höchstsatz für ebenfalls privat versicherte, nicht berufstätige Familienangehörige von seinem Arbeitgeber einen Zuschuss zu deren Prämie. Der Zuschuss fließt selbst dann, wenn das betreffende Familienmitglied über ein geringes Einkommen von bis zu 350 Euro pro Monat verfügt. Das kann aus Miet- oder Zinseinnahmen stammen. Zudem greift diese Regelung auch, wenn ein Familienan...

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