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Die einen gehen zur Demo, andere in den Garten, die Dritten zum ersten Frei-Bier - und alle seien gewarnt: Der 1. Mai ist der gefährlichste Tag des Jahres. Statistiker haben herausgefunden, dass nicht etwa zwischen Weihnachten und Neujahr die meisten Verkehrsunfälle passieren, sondern am ersten Tag des sogenannten Wonnemonats das statistische Risiko vier Mal höher liegt. Was also tun mit derlei Wissen? Man kann im Bett bleiben und einen Revolutionsroman lesen. Man kann Sonne wie Bier auf dem Balkon genießen und ganz leise nur für sich ein gutes altes Kampflied singen. Man kann in sicheren Gefilden vorm Fernseher beobachten, wie andere für die Zukunft streiten. Und in allen drei Fällen bei Gewerkschaften und anderen Weltverbesserern Abbitte leisten, weil man ihre Aufrufe ignorierte. Bei der statistisch zweitgrößten Gefährdungssituation wird im Sinne der Sozialpartnerschaft schließlich wieder für Gerechtigkeit gesorgt. Die droht nämlich am 3. Oktober. oer

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