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Danke, Befreier!

Zum 8. Mai: Eine Sonderausgabe mit Geschichten über Befreier und Überlebende, zu den Debatten um das Erinnern - und mit einer Verbeugung vor den vergessenen Siegern über Hitlerdeutschland

  • Von Tom Strohschneider
  • Lesedauer: ca. 5.0 Min.

»Wir waren jung und hatten Lust auf das Leben«, erinnert sich Tamara Ischtschenko an jenen Tag Ende April 1945, an dem die Frau aus Rostow am Don von Nazis auf den Todesmarsch geschickt wurde. Kurz darauf gelang ihr die Flucht, sie wurde von Deutschen vor den Nazis versteckt – dann war der Zweite Weltkrieg zu Ende.

Sie können die Geschichte von Tamara Ischtschenko in dieser Sonderausgabe des »nd« anlässlich des 8. Mai lesen. Damals begann für Millionen Menschen ein zweites Leben. Sie hatten die Todeslager der Faschisten überlebt, waren dem Vernichtungskrieg der Wehrmacht entkommen, hatten als junge Soldaten Hitler-Deutschland besiegt.

Der Start in den Frieden war aber auch ein Tag der Trauer um die Abermillionen Opfer der Nazis. »Nie wieder«, lautet denn auch eine Lehre aus dem in Berlin entfesselten Weltenbrand. Selbst wenn der 8. Mai 1945 heute von den allermeisten als Tag der Befreiung angesehen wird, bleiben doch die Kons...


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