Werbung

Schutzmantel für Reaktor

Waldbrand in der Nähe von Tschernobyl eingedämmt

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

London/Kiew. Für den Bau eines neuen Schutzmantels für den Katastrophenreaktor von Tschernobyl haben internationale Geldgeber zusätzliche 180 Millionen Euro zugesagt. Das teilte die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung am Mittwoch nach einer internationalen Konferenz in London mit. Der Bau der riesigen Stahlkonstruktion, der mehr als zwei Milliarden Euro kosten wird, soll Ende 2017 fertiggestellt sein.

Die Feuerwehr hat einen Waldbrand in der Nähe der Reaktorruine zum großen Teil gelöscht. Es gebe nur noch einzelne Feuer, teilte der Katastrophenschutz am Donnerstag mit. Das Brandgebiet konnte von 320 auf 70 Hektar verringert werden. AFP/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!