Varoufakis: Eurozone muss sich ändern - »sonst stirbt sie«

SYRIZA-geführte Regierung will Umstrukturierung der Schulden / Finanzminister: Dann kommt Griechenland ohne drittes Kreditprogramm aus / Offenbar keine rasche Auszahlung blockierter Kreditgelder an Athen erwartet

Update 7.35 Uhr: Der Präsident der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker, schließt eine Insolvenz Griechenlands definitiv aus. »Was ich zum jetzigen Zeitpunkt sagen kann, ist, dass es keinen Staatsbankrott in Griechenland geben wird«, sagte Juncker in einem Interview mit der in Düsseldorf erscheinenden »Rheinischen Post«. Griechenland sei und bleibe »fester Bestandteil der Eurozone. Aber im Gegenzug wird von Griechenland erwartet, dass es die Vereinbarungen einhält«, sagte der Chef der EU-Kommission. Um die Konjunktur in den Krisenländern zu stützen, forciert Juncker das von ihm initiierte Investitionsprogramm von 315 Milliarden Euro. Die Verhandlungen über die Errichtung des neuen Fonds für Strategische Investitionen gingen nun in den Endspurt. »Der Fonds steht bis zum Sommer, und das Geld für die ersten Projekte kann zügig fließen.« Mit dem Projekt will Juncker einen Teil der Investitionslücke in Europa schließen. »Seit 200...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 663 Wörter (4722 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.