Rechte Szene zieht gen Nordwesten

Verfassungsschutzbericht 2014 vorgestellt / AfD nicht unter Beobachtung

  • Von Wilfried Neiße
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Brandenburgs Neonaziszene ist zunehmend gewaltbereit und arbeitet immer stärker mit der rechtsextremen NPD zusammen. Das geht aus dem Bericht des Verfassungsschutzes für 2014 hervor.

Der Rechtsextremismus ist nach wie vor die stärkste Bedrohung und die größte Herausforderung für die Behörde in Brandenburg. Das erklärte Innenminister Karl-Heinz Schröter (SPD), als er am Mittwoch in Potsdam den Verfassungsschutzbericht für das Jahr 2014 vorstellte. Auf den islamistischen Extremismus konzentrierten sich auch in Brandenburg zunehmend technische wie personelle Maßnahmen, obwohl es sich hier um mutmaßliche Einzeltäter handelt.

Der Schwerpunkt rechtsextremistischer Aktionen habe sich 2014 von Süd- nach Nordwestbrandenburg verlagert. Zwar sei die Szene auch im Süden des Landes weiter aktiv, doch seien höhere Aktivitäten inzwischen in den Landkreisen Havelland und Potsdam-Mittelmark sowie im südöstlichen Teil von Ostprignitz-Ruppin zu verzeichnen, sagte der Minister. Auch musste er den südlichen Teil von Oberhavel nennen, also jenes Kreises, dem Schröter selbst jahrzehntelang als Landrat vorstand.

Dennoch ble...

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