Berlin will Klimaschäden versichern

CO2-Konzentration in der Atmosphäre erricht globalen Rekordwert

  • Von Simon Poelchau
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Greenpeace-Chef Kumi Naidoo will, dass Berlin auf dem G7-Treffen in Elmau ein Zeichen gegen den Klimawandel setzt. Die Regierung hingegen will die Folgen versichern.

In knapp einem Monat beginnt der G7-Gipfel im bayerischen Elmau. Ein Thema, das beim Treffen der Staats- und Regierungschefs von sieben wichtigen Industriestaaten auf der Tagesordnung steht, ist der Klimawandel. Nun hat die Bundesregierung einen Vorschlag gemacht, mit dem die Industrieländer den Entwicklungsländern bei der Bewältigung der Folgen der Erderwärmung unter die Arme greifen könnten. So soll eine subventionierte Risikoschutzversicherung gegen die Auswirkungen des Klimawandels geschaffen werden.

Das die Erderwärmung weiter voranschreitet, steht außer Frage. Die US-Wetterbehörde NOAA teilte am Mittwochabend mit, dass die Konzentration des Klimakillers CO2 in der Atmosphäre einen neuen Rekordwert erreicht hat. Erstmals seit Beginn der Messungen hat demnach der weltweite monatliche Durchschnittswert der CO2-Konzentration im März den Wert von 400 ppm (Teilchen pro Million) überschritten. Dieser Wert gilt unter Forschern a...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 530 Wörter (3634 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.