Werbung

Seehofer versöhnlich beim Präsidenten Italiens

Rom. Nach den bayerisch-italienischen Streitigkeiten um die Weiterleitung von Flüchtlingen hat Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) versöhnliche Töne angeschlagen. Bei einem Treffen mit Italiens Staatspräsident Sergio Mattarella in Rom hob er am Freitag die gemeinsamen Interessen und Positionen in der Flüchtlingspolitik heraus. Bayern und Italien seien sich einig, dass die Flüchtlinge in Europa gerechter verteilt werden müssten, sagte Seehofer. Im vergangenen Jahr hatten mehrere CSU-Politiker Italien scharf kritisiert, weil die italienischen Behörden viele Flüchtlinge ungehindert nach Deutschland weiterziehen ließen, ohne sie in Italien zu registrieren. Das sei nun vorbei, wie Seehofer deutlich machte. dpa/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln