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Nächster GDL-Streik kommt ins Rollen

Arbeitsniederlegung ohne festes Ende ab Dienstag / Gespräche mit Deutscher Bahn am Wochenende gescheitert / Bahn-Vorstand Weber kritisiert erneute Streiks

Update 17.20 Uhr: Die gewerkschaftspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, Jutta Krellmann, hat der Bundesregierung eine «Mitschuld am Bahn-Streik» gegeben. «Erneut macht die Deutsche Bahn die Bahnkunden zum Spielball ihrer verfehlten Tarifpolitik und stellt die Züge aufs Abstellgleis», so Krellmann. «Erneut macht die Deutsche Bahn die Bahnkunden zum Spielball ihrer verfehlten Tarifpolitik und stellt die Züge aufs Abstellgleis. Das geplante Tarifeinheitsgesetz, über das am Freitag im Bundestag abgestimmt werden soll, vergifte die Tarifverhandlungen zusätzlich.

Update 16.41 Uhr: GDL-Chef Weselsky zeigt Verständnis für die Fahrgäste, die vom Streik betroffen sind. Er hofft jedoch auf das Verständnis, da er davon ausgeht, dass die Gäste den »Zusammenhang« mit dem Tarifeinheitsgesetz verstanden hätten.

Update 16.28 Uhr: GDL-Chef Weselsky kündigt an, dass der Streik mehr als sechs Tage dauern wird. Ein konkretes Ende de...


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