22 Asylbewerberheime haben keinen Vertrag

Neuer Innenrevisionsbericht zur LAGeSo-Affäre fertig / Wirtschaftsprüfer und Rechnungshof sichten ebenfalls Akten

  • Von Martin Kröger
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Im Abgeordnetenhaus ging es am Montag erneut um die umstrittenen Verträge zwischen dem Landesamt für Gesundheit und Soziales (LAGeSo) und privaten Betreibern von Flüchtlingsunterkünften.

Die versprochene Aufklärung lässt weiter auf sich warten. Gab es Vorteilsnahmen, gar systematische durch das Landesamt für Gesundheit und Soziales (LAGeSo) und dessen Präsident Franz Allert bei den Vergaben für Einrichtungen zur Flüchtlingsunterbringung an private Unternehmen? Der zweite Bericht der Innenrevision der Landesbehörde diesbezüglich soll laut Gesundheitssenat inzwischen fertig sein. Das erklärte am Montag im Sozialausschuss des Abgeordnetenhauses der zuständige Staatssekretär Dirk Gerstle (CDU). »Der Bericht wird dem Ausschuss im Datenraum des Abgeordnetenhauses kurzfristig zur Verfügung stehen«, kündigte Gerstle an. In der Untersuchung geht es auch um die aktuellen Vorwürfe bezüglich der Flüchtlingsheime am Rohrdamm in Spandau und der Goertzallee in Lichterfelde.

Der letzte Bericht der Innenrevisoren vom Ende vergangenen Jahres ergab keine Anzeichen für Bevorzugungen der in der Kritik stehenden privaten Anbieter Profe...

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