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Sammlung Rohde wird versteigert

Jahrzehnte blieb die Sammlung des Berliner Kunsthändlers Kurt Rohde im Verborgenen. Jetzt werden 400 wieder aufgetauchte Schätze aus der Kollektion versteigert. Am 3. und 4. Juli kommen im Berliner Auktionshaus Villa Grisebach hundert Gemälde, darunter Werke von Jan Brueghel und Anthonis van Dyck, sowie 300 Kunstgewerbe-Objekte aus der Sammlung Rohde-Hinze unter den Hammer, teilte das Auktionshaus mit. Rohde handelte vor allem mit alten Werken, seine Geschäftskontakte erstreckten sich bis in die USA. Der einstige Heeresmajor kaufte mit Hilfe seiner Assistentin Frieda Hinze aber auch für den Eigenbedarf - Gemälde und Gebrauchskunst, die heute Millionen wert sind. Auftragegeber ist die Erbengemeinschaft von Elisabeth Rohde (1915-2013), die mit Frieda Hinze (1902-1991) bis zuletzt in Berlin-Wilmersdorf wohnten. dpa/nd

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