Dobrindt denkt an Gesetz zur Zwangsschlichtung

Freie Wähler für verbeamtete Lokführer mit Streikverbot / Streik könnte zehn Tage dauern / Naumann: »Eindeutig Schuldiger« nicht auszumachen / Linksfraktionsvize Bartsch verteidigt Lokführer / SPD-Politiker und Wirtschaftslobbyisten fürchten die Folgen

Update 15.40 Uhr: Angesichts des neuen Lokführerstreiks hat Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) das gesagt, was wohl eben vom Verkehrsminister zu erwarten war. »Ich glaube, dass ein Schlichtungsverfahren unumgänglich ist«, erklärte der CSU-Politiker am Dienstag vor einer Sitzung der Unionsfraktion in Berlin. Die Bahn hätte dafür einen Vorschlag unterbreitet. »Jetzt wäre die GDL am Zug, das Gleiche zu tun«, sagte Dobrindt.

Außerdem bekräftigte Dobrindt seine zuvor bereits mehrfach geäußerten Sympathien für die Einführung einer möglichen Zwangsschlichtung. Er sagte allerdings auch: »Das ist aber nichts, was zur aktuellen Lösung des Streiks beitragen wird.«

Bei der aktuellen Auseinandersetzung handele es sich in erheblichem Maße um einen Machtkampf zwischen Gewerkschaften. Dieser lasse sich mit normalen Mechanismen offensichtlich nicht so einfach lösen, und das erfordere umso mehr die Verantwortung der Beteiligten.

...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Haben Sie ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 966 Wörter (6906 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.