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Der falsche Konsul und sein Friseurgeschäft

Neubrandenburger Betrugsprozess in dritter Runde

Als falscher Honorarkonsul eines Königreiches lebte der Mann samt Familie jahrelang fürstlich in Mecklenburg-Vorpommern. Nach zwei Hafturteilen geht es nun vor Gericht in die dritte Instanz.

Neubrandenburg. Der Rechtsstreit um einen falschen Honorarkonsul, der in zwei Instanzen zu Haftstrafen verurteilt wurde, geht in die nächste Runde. Der Verurteilte und die Staatsanwaltschaft hätten Revision gegen das Urteil der Berufungskammer eingelegt, sagte am Dienstag der Sprecher des Landgerichtes Neubrandenburg, Henning Vogt. Nun werde sich das Oberlandesgericht mit dem Fall befassen.

Der 65-Jährige hatte sich von 2009 bis 2012 als Honorarkonsul des Haschemitischen Königreichs Jordanien ausgegeben. Zusammen mit seiner 27 Jahre jüngeren Frau hatte er Geschäftspartner um meh...


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