Werbung

Danke, GDL!

Der Arbeitskampf der Lokführer mag nervig sein – doch er ist wichtig, denn es geht um viel.

Na klar nervt es, wenn die Züge nicht fahren, man zu spät zur Arbeit kommt oder man den Ausflug mit den Lieben verschieben muss, weil die Bahn nicht kommt. Doch nur aus diesen Gründen ist der Arbeitskampf nicht illegitim.

Wer über die Streiks meckern möchte, sollte die Positionen der Streikenden kennen. Denn es geht um mehr als nur den persönlichen Krieg eines Herrn Weselskys und um viel mehr als nur um mehr Geld für Lokführer. Chefredakteur Tom Strohschneider erklärt in der wöchentlichen Paternosterfahrt, worum es eigentlich geht und wirbt für mehr Solidarität.

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Als unabhängige linke Journalist*innen stellen wir unsere Artikel jeden Tag mehr als 25.000 digitalen Leser*innen bereit. Die meisten Artikel können Sie frei aufrufen, wir verzichten teilweise auf eine Bezahlschranke. Bereits jetzt zahlen 2.600 Digitalabonnent*innen und hunderte Online-Leser*innen.

Das ist gut, aber da geht noch mehr!

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen und noch besser zu werden! Jetzt mit wenigen Klicks beitragen!  

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!