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Platzeck: »Schlichten und Schweigen«

Ramelow kritisiert langen Konfrontationskurs der Bahn/ Linkenpolitiker und Ex-SPD-Ministerpräsident als Schlichter benannt / Stopp des Ausstands wird sofort eingeleitet - Ende für 19 Uhr angekündigt / Friedenspflicht bis 17. Juni / Streikt jetzt die EVG?

Update 14.20 Uhr: Brandenburgs Ex-Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) will sich als Schlichter im Tarifkonflikt der Bahn für »ein gutes, ein tragfähiges Ergebnis« einsetzen. »Dabei müssen für die Mitarbeiter ordentliche Bedingungen beim Entgelt, in der Arbeitszeit, beim Schichtrhythmus und bei den Überstunden herauskommen«, sagte Platzeck am Donnerstag dem rbb. »Für das Unternehmen muss es aus meiner Sicht tragbar sein und dem Unternehmen weitere Entwicklung ermöglichen.« Wichtigstes Ziel sei es, für Millionen Bahnkunden wieder Verlässlichkeit zu schaffen, sagte Platzeck.

Der Politiker kündigte an, dass er sich während der Schlichtung nicht öffentlich zu den Verhandlungen äußern werde. »Für mich war es immer so, dass Schlichten und Schweigen ein ganz gutes Pärchen sind und daran werde ich mich auch halten.«

Update 13.00 Uhr: Die Gefahr neuer Warnstreiks bei der Deutschen Bahn ist nach Aussage der Eisenbahn- und Verkehrs...


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