»Rassismus ist nicht nur am rechten Rand der Gesellschaft verbreitet«

Amnesty International fordert mehr Engagement der ergierung gegen Rassismus

Bei der Abschlusstagung der Menschenrechtsorganisation Amnesty International fordert die Organisation von der Regierung ein Konzept zur Bekämpfung von Rassismus in der Gesellschaft.

Dresden. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat zum Abschluss ihrer Jahrestagung in Dresden mehr Engagement gegen Rassismus gefordert. Flüchtlinge brauchten einen besseren Schutz, erklärte Amnesty am Montag. Die Politik dürfe nicht auf Kosten von Flüchtlingen und Migranten Stimmenfang betreiben. Vielmehr müsse sie rassistischen Ressentiments mit einer eindeutigen Haltung entgegentreten. »Rassismus ist nicht nur am rechten Rand der Gesellschaft verbreitet«, sagte die neue Vorstandssprecherin Gabriele Stein. »Für uns ist klar: Der Einsatz gegen Rassismus ist eine demokratische und menschenrechtliche Grundaufgabe.«

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