Werbung

Sachsens Vollzugsbeamte im Schnitt 34 Tage krank

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Leipzig. Die Justizvollzugsbeamten in den sächsischen Haftanstalten waren im vergangenen Jahr im Schnitt 34 Tage krank. Das berichtet die »Leipziger Volkszeitung« und beruft sich auf Angaben des Justizministeriums. Im Vergleich: Der landesweite Durchschnitt bei allen Arbeitnehmern liegt laut Barmer GEK bei 17 Krankheitstagen. Grund für die hohe Krankheitsrate der Gefängnis-Beamten sind nach Angaben des Ministeriums unter anderem eine hohe Arbeitsbelastung und der Personalabbau. Der sächsischen Beamtenbund fordert einen Stopp des Personalabbaus. Außerdem müssten die Ausbildungskapazitäten erhöht werden, sagte Landes-Vize René Seller der Zeitung. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!