Werbung

Nobelpreisträgerin verlangt Rücktritt von Guatemalas Präsident

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

São Paulo. Nach einer Serie von Korruptionsskandalen in Guatemala haben Gewerkschaften und Verbände Staatspräsident Otto Pérez Molina zum Rücktritt aufgefordert. Friedensnobelpreisträgerin Rigoberta Menchú bezeichnete in einem am Montag (Ortszeit) veröffentlichten Brief Molina als Hauptverantwortlichen der Korruptionsskandale. Der Präsident habe seine Legitimität verspielt und müsse zurücktreten, verlangte sie. Seit einem Monat geht eine Demonstrationswelle durch das Land. Zehntausende protestieren gegen ein Bestechungsnetz, dem auch Regierungsmitglieder und hohe Beamte angehören sollen. Vizepräsidentin Roxana Baldetti ist bereits zurückgetreten. Menchú verlangte eine Säuberung des Justizsystems. Alle unterschlagenen Gelder sollten in einen Fonds zur Finanzierung des Bildungs- und Gesundheitswesens fließen. Auch die Notar- und Anwaltskammer forderte einen Neubeginn. epd/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

9 Ausgaben für nur 9 €

Jetzt nd.DieWoche testen!

9 Samstage die Wochenendzeitung bequem frei Haus.

Hier bestellen