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115 Berliner Schulen sind übernachgefragt

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Für das kommende Schuljahr haben rund 95 Prozent der Berliner Grundschüler einen Platz an einer weiterführenden Schule gefunden, wie die Senatsbildungsverwaltung am Dienstag mitteilte. Rund 11 600 SchülerInnen haben entsprechend ihrem Erst-, Zweit- oder Drittwunsch einen Platz an einer Integrierten Sekundarschule (ISS) erhalten (56,6 Prozent), rund 8700 SchülerInnen (43,4 Prozent) werden ab September aufs Gymnasium wechseln. Der Großteil der SchülerInnen hatte bereits mit dem Erstwunsch Glück. Auf einer sogenannten Ausgleichskonferenz stehen für Kinder, denen gar keine Wunschschule zugesagt hat, noch insgesamt 963 Schulplätze an einer ISS und 390 an einem Gymnasium zur Verfügung. »Berlinweit sind ausreichend Schulkapazitäten an den weiterführenden Schulen vorhanden«, sagte Bildungssenatorin Sandra Scheeres (SPD). Das diesjährige Anmeldeprozedere zeigt klar, wie ungleichmäßig die Nachfrage verteilt ist. Insgesamt gehören 64 Sekundarschulen und 51 Gymnasien zu den übernachgefragten Schulen. Sie können sich ihre Schülerschaft quasi aussuchen. Seit dem Schuljahr 2011/12 gilt für sie nicht mehr die Wohnortnähe als Kriterium, sondern die Leistung der BewerberInnen. cod

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