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Haft für Anschlag auf Moschee in Bad Salzuflen

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Detmold. Wegen eines Brandanschlags auf eine Moschee in Bad Salzuflen (Nordrhein-Westfalen) sind fünf kurdischstämmige Männer zu Geld- und Haftstrafen verurteilt worden. Sie hatten nach Überzeugung des Detmolder Landgerichts vermeintlichen Salafisten einen Denkzettel verpassen wollen. Die beiden 29 und 25 Jahre alten Haupttäter legten nach Überzeugung des Schwurgerichts im vergangenen Oktober mit Benzin Feuer an der Eingangstür des Gebäudes, während zwei andere Angeklagte im Auto warteten (Az.: Ks 5/15). Die beiden Männer wurden wegen schwerer Brandstiftung zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt. Vom Vorwurf des versuchten Mordes war das Gericht abgerückt. dpa/nd

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