Werbung

Verfassungsgericht kippt Zwangsräumungsverbot

Madrid. Spaniens Verfassungsgericht hat auf Betreiben der Regierung in Madrid ein regionales Gesetz gegen Zwangsräumungen gekippt. Das Gericht in Madrid erklärte das Gesetz, das die Regierung der bevölkerungsreichsten spanischen Region Andalusien im April 2013 erlassen hatte, für verfassungswidrig. Mit der Regelung konnten Banken jeweils bis zu drei Jahre lang daran gehindert werden, Häuser von überschuldeten Familien zwangsräumen zu lassen. Voraussetzung war, dass die Bewohner ein Nettoeinkommen unter 1600 Euro hatten. AFP/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!