Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.

Als Todesopfer rechter Gewalt nicht gezählt

Der Verein Opferperspektive erinnert an Falko Lütdke, der vor 15 Jahren in Eberswalde starb, nachdem ihn ein Neonazi vor ein vorbeifahrendes Taxi stieß.

Eberswalde. Mit Blick auf den bevorstehenden 15. Todestag von Falko Lüdtke trauerte der Verein Opferperspektive am Freitag um den Punk, der am 31. Mai 2000 im Alter von 22 Jahren in Eberswalde starb. Ein stadtbekannter Neonazi hatte ihn vor ein vorbeifahrendes Taxi gestoßen. In der offiziellen Statistik tauche Lüdtke jedoch nicht als Opfer rechter Gewalt auf, beklagte Julia Stegmann von der Opferperspektive. »Es ist erschreckend, dass Fa...


Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.