Polizeianweisung: Vorsichtig löschen!

Seltsame Tatortarbeit in Eisenach an der Endstation des NSU - Thüringer Ausschuss vernimmt wieder Zeugen

  • Von René Heilig, Erfurt
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Nach einer über ein Jahr dauernden Pause werden im Erfurter Landtag wieder Zeugen zum Thema Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) vernommen. Das scheint auch bitter notwendig.

Thema Eisenach. Hier endete am 4. November 2011 die Blutspur des Nationalsozialistischen Untergrundes. Nach offizieller Sicht hatten Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos morgens eine Sparkasse überfallen. Anschließend sollen sie mit Fahrrädern und einem weißen Wohnmobil geflohen sein. Zwei Streifenbeamte hatten das Fahrzeug um die Mittagszeit abgestellt im Stadtteil Stregda entdeckt. Sie verständigten die Zentrale und erhielten den Auftrag, doch mal nachzuschauen, ob jemand im Innern sei. Da hörten sie drei Schüsse, die Beamten gingen sofort in Deckung. Der erste Knall stammte wohl von einem kleinen Kaliber, die beiden anderen Schussgeräusche klangen kräftiger. Flammen schlugen aus dem Fahrzeug. Die Polizeileitstelle alarmierte die Feuerwehr, die traf ein und löschte. Man fand die beiden mutmaßlichen NSU-Mitglieder Böhnhardt und Mundlos, denen man unter anderem zehnfachen Mord zur Last legt, tot im Wagen.

Soweit ist die Geschichte bisher...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Haben Sie ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 702 Wörter (4694 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.