»Naiv« im BER-Aufsichtsrat

Frank Henkel (CDU) gab im Untersuchungsausschuss den Ahnungslosen

  • Von Bernd Kammer
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Der Innensenator vertraute der Geschäftsführung des Flughafens und erklärte, von den Problemen er erst später erfahren zu haben.

Als Innensenator ist Frank Henkel (CDU) auch Mitglied des Flughafenaufsichtsrates und oberster Berliner Feuerwehrmann. Da müsste er doch besonderen Einblick in die Entrauchungstechnik am BER haben, dachten sich Andreas Otto (Grüne) und die anderen Mitglieder im BER-Untersuchungsausschuss des Abgeordnetenhauses, zumindest, soweit sie der Opposition angehören. Dort nahmen sie Henkel am Freitag als Zeugen in die Mangel, wurden aber von dessen Brandschutzkenntnissen weitgehend enttäuscht.

Henkel war nach der Bildung der rot-schwarzen Koalition Ende 2011 in den Aufsichtsrat gewählt worden. Die erste Sitzung des Gremiums erlebte er im Dezember 2011, da sei es vor allem um die Eröffnungsfeier gegangen. Bei der zweiten am 20. April 2012 habe er zum ersten Mal von einer Entrauchungsanlage gehört, sagte er. Zwischen beiden Sitzungen seien aber die Mensch-Maschine-Lösung erfunden und die Taskforce Brandschutz eingesetzt worden, drang Otto in...

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