Blatter, Streiks und Winnetou

  • Von Jan Freitag
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Seit dem vergangenen Herbst besteht die Nachrichtenwelt offenbar nur noch aus Krisen. Die »Tagesschau« etwa geriet so kriegerisch, dass Sprecherin Linda Zervakis zur Frage, warum sie ab Juli den »Summer of Peace« moderiert, sagt: Arte wolle der »Katastrophenfrau« eine Friedenspause gönnen. Doch just als der Kulturkanal seinen Schwerpunkt präsentiert, mehren sich mysteriöse Good News: Zuerst liefert Don Sepps Rücktrittsankündigung Stoff für Dauerschleifen vom Crash seiner Mafia, pardon: FIFA. Dann berichtet die »Tagesschau« erstmals mehr als 25 Sekunden pro Monat über den Kita-Streik, der endlich in die Schlichtung geht. Und das Freitagsschmankerl: Günther Jauch beendet seine Talkshow. Wen man wohl mehr vermisst: ihn, Blatter, die Streiks - oder Winnetou? Dessen Alter Ego Pierre Brice ist gestorben.

Wen dagegen fast keiner mehr sehen will, ist Roger Köppel. Bei Frank Plasberg durfte der Schweizer dennoch wieder sein salonfaschistoi...

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