Werbung

Lottomittel für Erholung von Tschernobyl-Kindern

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Potsdam. Mit 3400 Euro aus Lottomitteln wird ein dreiwöchiger Erholungsaufenthalt von zehn Kindern aus Weißrussland in Bahnitz (Havelland) unterstützt. Sie leiden unter den Folgen der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl, teilte das Wirtschaftsministerium am Sonntag mit. Den Aufenthalt organisiert der 2009 gegründete Verein Hilfe für Kinder aus Mogilev. Der Bezirk Mogilev liegt 220 Kilometer von Tschernobyl entfernt und war seinerzeit von der radioaktiven Wolke aus dem Atomkraftwerk schwer getroffen worden. Fast 30 Jahre nach der Katastrophe sind heute noch acht von zehn Kindern in Weißrussland krank, hieß es. dpa/ndWaldbrand in Mückendorf wieder aufgeflackertMückendorf. Wegen des Waldbrands bei Mückendorf (Teltow-Fläming) musste am Sonntag die Feuerwehr noch einmal ausrücken. Der Brand sei bereits am Sonnabend gelöscht worden, doch haben sich Glutnester wieder entflammt, sagte ein Sprecher der Regionalleitstelle Brandenburg am Sonntag. Gelöscht wurden zudem noch andere kleinere Waldbrände, so in der Nähe von Bad Belzig (Potsdam-Mittelmark). Das Feuer bei Mückendorf war bereits am Freitag ausgebrochen und auch gelöscht worden, loderte aber immer wieder auf. Am Sonnabend verbuchten die Meteorologen in Brandenburg mit 33 Grad den bisher heißesten Tag in diesem Jahr. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!