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Kekse, Kunst und Körperscans

Zwei Messen in Erfurt zeigten Gegenwart und Zukunft des 3D-Drucks

  • Von Andreas Göbel
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Sie sollen schon bald die Welt verändern: 3D-Drucker. Essen, Möbel, Fahrzeuge - bald schon wird alles nur noch gedruckt. Die Möglichkeiten sind enorm, doch der Boom lässt noch auf sich warten.

Das Potenzial von 3D-Druckern zur Veränderung der Welt wurde schon oft beschworen. Entgegen den Prophezeiungen von Technikgurus ist bei Privatanwendern bisher jedoch noch wenig passiert: Die Drucker werden häufig als Spielzeug für Freaks angesehen. Beim Rundgang über die 3D-Messen Rapid.Tech, die sich seit elf Jahren vor allem an Industrie und Wissenschaft richtet, und der acht Jahre jüngeren Einsteiger-orientierten FabCon 3.D in Erfurt zeigte sich immerhin eine rasante Entwicklung und die immense Vielfalt des Verfahrens. Vor allem die Industrie testet derzeit emsig die Möglichkeiten des 3D-Drucks. Hier lassen sich die Umwälzungen erahnen, die auch Privatanwender bald nutzen könnten.

145 Aussteller und 80 Referenten aus neun europäischen Ländern lieferten einen aktuellen Einblick, und die Spannweite ist enorm: Neben der Medizintechnik und der Luftfahrt sind auch Design, Mode, Wissenschaft oder Werkzeuge aktuelle Brennpunkte der Te...


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