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Spionageverdacht bei Iran-Verhandlungen

Genf. Die Schweiz und Österreich ermitteln wegen des Verdachts der Computerspionage bei den Verhandlungen über das iranische Atomprogramm. Die Schweizer Staatsanwaltschaft bestätigte am Donnerstag einen Bericht des Schweizer Fernsehsenders RTS, wonach seit Mai Ermittlungen gegen Unbekannt zu dem Fall laufen. Sie erklärte, es gebe den Verdacht der illegalen Aktivität eines Geheimdienstes in der Schweiz. Demnach wurde bei einer Durchsuchung am 12. Mai Informatikmaterial beschlagnahmt. Verdächtigt werden Geheimdienste aus Israel und den USA. AFP/nd

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