Werbung

Jeder zehnte Metaller ist Leiharbeiter

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Berlin. Jeder zehnte Beschäftigte in der Metallindustrie ist nach einem Bericht der »Welt« ein Zeitarbeiter. Das gehe aus einer Antwort des Arbeitsministeriums auf eine Anfrage der Linkspartei hervor, berichtet die Zeitung. Demnach sind in den Metallberufen 11,2 Prozent der Beschäftigten Zeitarbeiter. Damit sei der Anteil in der Branche mehr als viermal so hoch wie in der Gesamtwirtschaft (2,6 Prozent). Ähnlich hoch sei der Anteil nur noch in der Berufsgruppe Verkehr und Logistik mit 10,9 Prozent. Zeitarbeiter in diesen Branchen verdienten im Schnitt nur rund 58 Prozent des Durchschnitts der anderen Arbeitnehmer, schreibt die Zeitung. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!