Und immer wieder Grexit

Tom Strohschneider über die Funktion einer politischen Drohung

  • Von Tom Strohschneider
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Eine der Begleitmusiken zum politischen Ringen um das von den Gläubigern blockierte Kreditprogramm für Griechenland trägt den Titel »Grexit-Debatte«.

In den vergangenen Tagen ist das Tschingderassabumm wieder lauter geworden, was verschiedene Gründe hat: Die Gespräche zwischen der SYRIZA-geführten Regierung und den Gläubigern liefen auf eine Einigung zu, wobei jede Seite ihren Einsatz erhöhte - die Athener mit der Ansage, nicht alles unterschreiben zu wollen. Ein Scheitern könne in Europa niemandem gefallen. Die andere mit der Drohung, es laufe die Zeit davon - und ein Scheitern könne in Athen niemandem gefallen.

Ein zweiter Grund für die wieder anziehende Grexit-Diskussion: In der Union bringen sich die durch öffentliche Äußerungen in Stellung, die eine neue Vereinbarung mit Griechenland ablehnen. Auch sie erhöhen ihren Einsatz durch Grexit-Reden, die so weit gehen, das Ausscheiden Griechenlands aus der Eurozone ganz offensi...

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