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Kaufhof-Warenhäuser gehen an kanadischen Käufer

Muttergesellschaft Metro gibt Hudson's Bay den Zuschlag / Alle Arbeitsplätze sollen erhalten bleiben / Aktienkurs von Metro sackt ab / ver.di pocht auf rechtsverbindliche Verträge

Update 12.35 Uhr: Nach dem Zuschlag für den kanadischen Handelskonzern Hudson's Bay bei der Übernahme der Warenhauskette Kaufhof pocht die Gewerkschaft ver.di auf rechtsverbindliche Verträge zur Standort- und Beschäftigungssicherung. Die Ansprüche der Mitarbeiter müssten nun durch Tarifverträge mit der Gewerkschaft abgesichert werden, forderte ver.di am Montag. Dabei begrüße man ausdrücklich die offenbar vertraglich vereinbarten Zusicherungen für Standorte und Beschäftigte.

»Der Verkauf bietet die Chance, dass die Beschäftigten nach jahrelangen Spekulationen um die Zukunft von Kaufhof jetzt eine klare Perspektive erhalten«, sagte ver.di-Vorstandsmitglied Stefanie Nutzenberger laut einer Mitteilung.

Die Gewerkschaft fordert neben der Tarifbindung die Zusage, dass in den nächsten fünf Jahren keine Häuser geschlossen werden und die Mitbestimmungsstruktur erhalten bleibt. Auch sollen betriebsbedingte Kündigungen ausgeschlossen we...


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